Die Ankündigung
In einer Stadt in Deutschland, wohnt eine Familie. Gerade klingelte ein Wecker und schon ging es im Haus hoch her wo ist mein T-Shirt rufte der älteste Sohn der Familie.
Jetzt geht das schon wieder los sagte der 11 Jährige Timotheus. Timotheus jüngerer Bruder (Willy) fing zu weinen an, weil sein Vater rumschrie:„ hier kann man ja noch nicht einmal ausschlafen !“ Danach war es Mucksmäuschenstill niemand wagte zu sprechen.
Nach einer Peinlichen halben Stunde saß die Familie am Esstisch. Ich habe gute Neuigkeiten sagte Timotheus Mutter:„wir werden einen Road Trip machen um die Welt um uns herum besser kennenzu…“ Doch weiter kam sie nicht denn Timotheus hatte sich an seinem Toast verschluckt.
Ich finde die Idee eigentlich nicht ganz so gut meinte ihr Vater, aber ich bin dafür. Seht ihr so gar Willy ist dafür also packt eure Sachen wir fahren morgen mit unserem Auto los.
Den Ganzen Tag war die Familie am packen. Als endlich der Morgen des nächsten Tages anfing, sah Timotheus im Carport einen Riesen großen Berg an Koffern und Taschen. Timotheus. Zog sich schnell an und eilte ins carport jetzt sah er das die Ganze Familie Lunkestein schon im carport stand das ist doch viel zu viel wir sind doch nur ein Par Wochen weg meinte ihre Mutter. Das fängt ja alles schon mal gut an meinte Timotheus. Nach einer Stunde war das meiste unnötige schon aussortiert und der Wagen startete, mit einem komischen Geräusch.
Kaum waren wir seid 8 Stunden in Frankreich auf der Autobahn unterwegs da hatten wir ein großes Problem wir fuhren obwohl es nicht erlaubt war 186 km/h. Plötzlich stand am Radiodisplay Achtung Motor Überhitzung. Niemand merkte was davon und deshalb fuhren wir weiter.
Mittlerweile hatten alle Hunger und Billy (Timotheus großer Bruder) wollte in ein fast Food Restaurant, doch Mum meinte sie habe eine bessere Idee. Sie gab ins Navi ein: Marktplatz franscesco, kurz darauf hörte man aus dem Lautsprecher eine Stimme bitte 120 km der Straße folgen. Billy und die anderen waren enttäuscht so lange noch und dann fingen sie an rumzuquäckeln Timotheus Vater hielt das nicht aus und beschleunigte auf 210 km/h. Wenige Minuten später kam plötzlich schwarzer Rauch aus der Motorhaube und man konnte nichts mehr sehen jetzt passierten mehrere Dinge gleichzeitig ihr Vater bremsten, weil er einen zu großen Schock davon bekommen hatte und Willy, Timotheus, Billy und die Mutter der dreien fingen an zu schreien. Mehrere Sekunden später hörte man ein lautes Kratzen und die Tür an Willys Seite wurde rausgerissen.
Ihre Mutter fing an zu schreien:„Willy, Willy“ Doch Willy schlief einfach weiter. Danach kippten alle von diesen Schock in Ohnmacht.
Als es fast Abend war kamen sie wider zu sich sie waren mehrere Meter von der Autobahn entfernt, aber immer noch in Frankreich. Aufeinmal hörten sie eine Stimme:„ Qu'est ce qui c'est passé ?
Puis-je vous aider de quelque manière que ce soit? "
Billy meinte das heißt auf deutsch verschwindet sonst schieße ich, doch ihr Vater meinte es heißt sie kriegen eine Strafe wegen zu schnell fah… doch weiter kam er nicht denn der Mensch der sich als Auto abschleppen herausstellte sagte:
"Je ne comprends pas que tu ne peux pas dire ça en français?"
Timotheus Mutter die Delia heißt versuchte mit Zeichen verständlich zu machen was sie meinte doch der Herr verstand sie nicht und sagte:„ Es-tu fou, dois-je appeler une ambulance? "
Während die Erwachsenen versuchten mit dem Herr zu kommunizieren sah sich Timotheus um ihr Auto stand verbeult hinten im Gras.
Jetzt rief ihr Vater ( der Jack heißt) Billy herbei und fragte ihn was der Herr sage doch Billy meinte:„Keine Ahnung das muss ich wohl im Französisch Unterricht verpasst haben“
20 Minuten später hatte Delia es mit dem Language Überzetzer geschafft.
Als sie einige Tage später mit ihrem Wieder reparierten Auto weiter fuhren, kamen sie nach wenigen Minuten in Spanien an. Direkt als sie über die Grenze fuhren sah Jack die erste Mautstation, Zum Glück musste man hier nur ein Ticket ziehen. Während der Fahrt holte Billy seine Gameboy heraus und fing an zu spielen. Willi war inzwischen eingeschlafen und Timotheus spielte an seinem Handy. Als ihre Mutter das sah, war sie sehr wütend auf die beiden sie schrie „ seit wann spielt ihr schon, wie könnt ihr es wagen ?“
„´tschuldigung“ sagte Timotheus „ wir hatten doch nur Langeweile“ Billy allerdings hörte nichts davon, weil er Kopfhörer an hatte. Sie nahm ihm die Kopfhörer von den Ohren und nahm alle elektronischen Geräte der beiden ein. Danach sagte sie noch dies wird ein Elektrogeräte freier Roadtrip sein. Da die beiden nichts zu tun hatten schliefen sie ein wie Willy einige Stunden später in der Nacht machten sie vom Geschrei ihres Vaters auf: „ so teuer ist das hier ich bin doch nur 199 km hier auf der Autobahn gefahren und schon soll ich hier an der Mautstation 1833 € zahlen die spinnen doch die Spanier!“
Am nächsten morgen waren sie schon auf dem atlantischen Ozean wir fuhren mit der billigsten Fähre die Jack finden konnte. Doch bald stellte sich heraus das die schlechteste Fähre zu nehmen ein großer Fehler war, Denn als wir. Mehrere 100 km von der spanischen Küste entfernt waren, hatte das Schiff plötzlich ein Leck eine große Alarmsirene ertönte und sehr viel Wasser lief ins Schiff ein.
Die gesamte Mannschaft der Fähre lief zur etwas kleineren Notfallfähre die an Deck war. Die Fähre wurde schnell mit den wichtigsten Dingen beladen dazu zählten die Familie das Auto die gesamten Matrosen und etwas essen und trinken. Danach stoßen Sie sich von der größeren Fähre ab und fuhren weiter Richtung USA.
Die Verunglückte Fahrt
Mehrere Stunden waren sie so unterwegs, Zwischendurch hatte der Kapitän mehrmals versucht die Küstenwache zu kontaktieren doch vergebens, er hatte keinen Empfang.
Die Fahrt verlief bisher normal, doch die Mitfahrer der Fähre wussten nicht das sich das bald ändern sollte.
Einige Stunden später rief der Kapitän der Fähre erschrocken:„ alle Mann an Bord Sturm voraus.“
Timotheus rechnete aus das der Sturm ca. 56 Kilometer entfernt war. Während der Weiterfahrt wurden alle notwendigen Sicherheitskräftemaßnahmen getroffen.
Als der Sturm nur noch 8 Kilometer entfernt war hatten die Menschen Langeweile. Timotheus fragte, um die Menschen an Bord zu unterhalten wie das Schiff einLeck eigentlich kriegen konnte. Der Kapitän meinte etwas beschämt das das Schiff nur mal nicht das neuste ist. Für uns wäre es das neuste sagte Jack. Der Kapitän antwortete da wo ihr herkommt ist es das neuste und beste da wo wir aber herkommen ist es das Schlechteste. Plötzlich wurde der Kapitän wütend.
Alles gut wollte Jack fragen da zog der Kapitän einen schwarzen Stock aus der Tasche. Wisst ihr was das ist fragte der Kapitän. Äh vielleicht ein Stock sagte Billy. Der Kapitän antwortete Falsch es ist ein Zauberstab. Plötzlich fing Billy an zu lachen Ein Za Za Zauberstab hörte man ihn lachen.
Plötzlich schrie der Kapitän slidel Billy hörte sofort auf irgendetwas zu tuen, danach schrie der Kapitän Huefte und Billy lief auf die Tür zu und haute seinen Kopf mehrere Male gegen die Tür. Auf Hören schrie die Mutter der Dreien der Kapitän schrie nun lenuminiu fliegender Sessel und ein Sessel erschien.Der Kapitän setzte sich auf den Sessel und flog ab.
Als er über dem Schiff flog schrie er noch den Zauberspruch
Feolgotmeir und die Familie Lunkestein wurde unsichtbar an den fliegenden Wechsel gebunden und konnte sich nicht mehr bewegen mehrere Stunden vergingen die Familie schläft die meiste Zeit außen Timotheus Timotheus hatte noch die Kraft die Augen offen zu halten und sah dass der Kapitän mit dem Zauberstab Den Zauberspruch Porta Sagte plötzlich öffnete sich vor dem Sessel ein Portal der Kapitän steuerte direkt auf dieses Portal zu. Plötzlich sah man nur noch grünes Licht nach einigen Sekunden konnte man langsam wieder etwas sehen vor ihnen stand eine riesengroßes Hotel das Hotel hatte über acht Etagen hatte.Es war riesengroß es hatte ein Balkonpool und ein Feuer Balkon Hotel hatte mehrere 100 Parkplätze, Auf denen ganz viele besondere Sessel standen einige starteten und einige landeten. Oben auf dem Dach gab es einen besonderen Startplatz außerdem hatte es einen besonderen Balkon der auf und zu gehen konnte außerdem konnte man Den leuchtend hellen Mond sehen. Zumindest glaubte die Familie Lunkestein das ist der Mond war.
Der Kapitän schrie nun los vorwärts. Der Kapitän die voran und die Familie folgte, die liefern schnurstracks auf das Hotel zu Willi begann zu heulen wären Billy begeistert sagte wow sowas wollte ich schon immer mal sehen. Ich starte jetzt direkt vor dem Eingang das Riesen große Hotel ragte über den köpfen der sechs Menschen. Der Kapitän führte sie zum Eingang die Tür ging wie von Geisterhand auf man sah eine goldene Eingangshalle die aus echtem Gold zu bestehen schien.
Der Kapitän brachte sie zum Empfangsschalter und sagte: „ ich habe ein paar freche gören dabei.“
Der Empfangsmann antwortete: „ Gut, Über das sie mir ich werde mich um kümmern.“ Der Kapitän nickte nur und verschwanden im Aufzug. Die Familie wurde von dem Empfangsmann am Schalter zum Aufzug geführt. Der Empfangsmann drückt im Aufzug auf die Knöpfe 15432678B1B1 und schon fuhr der Aufzug los. Unterwegs fing Empfangsmann an zu reden:„Ich weiß wie es ist aus einer anderen Dimension Hier her entführt zu werden, denn ich wurde einst auch hier her entführt. Ich mache euch ein Angebot, ich werde euch nicht dem Hotelbesitzer überreichen damit er euch einsperrt sondern wenn ihr mir irgend eine Sache aus eurer Welt gebt gebe ich euch in der Gheimetage 15432678B1B1 eine kleine Wohnung in der ihr dann solange ihr hier seid bleiben könnt.“
Timotheus gab dem Empfangsmann 40€ und eine Tüte Gummibärchen. Der Empfangsmann sagte dann noch:Wenn ihr mir noch 260€ gibt werde ich euch einige Zauber lernen für Anfänger Bücher geben außerdem werde ich euch genug Essen geben und ich werde die Wohnung mit Betten,Stühlen und Tischen bewohnbar machen.“
Diesesmal gab Jack das Geld. Die weitere Aufzug Fahrt verlief ohne besondere Ereignisse außern das sie erfuhren das ihr Essen in kleinen durchsichtigen Bällen war. Der Empfangsmann hatte ihnen noch erzählt das man alles möglich damit Fangen konnte und gab ihnen deshalb 20 weitere solcher Bälle. Wenn ihr etwas fangen wollt Werft ihr den Ball einfach darauf, wenn ihr etwas rausholen wollt werft ihr in einfach hoch oder ihr drückt auf dem Knopf.
Timotheus Mutter schaute sich die Bälle mit dem Essen an und bemerkte das auch Nachtisch dabei war und das es in goldene Folie eingepackt war. Sie sagte: Die Folie sieht ja aus wie Gold.“ Der Empfangsmann sagte das fast ALLES in diesem Hotel aus Gold besteht, weil wir es so zahlreich haben.
Auch als Süßigkeitenpapier ist es sehr beliebt weil es durch einen besonderen Schmelzvorgang des Goldes verhärtet wird so kann die Schokolade nicht schmelzen.“
Der Aufzug kam nun zum Stillstand die Familie blieb im Aufzug aber der Empfangsmann drückte auf ein Parr Knöpfe und die Türen schlossen sich langsam. Im letzten Moment rief der Empfangsmann noch:„Ach ja, hütet euch vor den Geistern, in eure Wohnung können sie zwar nicht aber wenn ihr jemals wieder nach Hause wollt ist es wahrscheinlich hilfreich…“ Die Türen hatten sich nun geschlossen und der Aufzug ratterte nach Oben. Die Familie sah sich um und sah das sie sich schon in ihrer Wohnung befanden. Es war eine kleine Wohnung sie enthielt zwei Tische 6 Stühle ein Sofa 2 Sessel ein Badezimmer und ein riesiges Bücherregal.
Die Familie packte aus und setzte sich dann auf das Sofa.
Timotheus fing an zu sprechen. Wir müssen einen Weg zurück Finden, vielleicht finden wir im Bücherregal etwas Timotheus ging zum Bücheregal und durchsuchte es. Einige Minuten Später kam er zurück, eine Hotelkarte, eine Karte des Universums um das Hotel herum und zuletzt noch ein
Zauberraketenstartbuch. Timotheus sagte: „vielleicht finden wir in der Hotel Karte ein paar Hinweise um wieder nach Hause zu kommen Oder wir finden ein paar Hinweise im Buch des Universums um das Hotel herum vielleicht ist unsere Erde ganz in der Nähe von diesem Hotel dann können wir vielleicht dort hin fliegen mit einer Rakete habe ich mir gedacht, deshalb
habe ich auch das Zauberraketenstartbuch mitgenommen.
Vielleicht gibt es irgendwo im Hotel einen Startplatz für Raketen.“ Die Familie Fing an die Bücher zu lesen so verbrachten sie einige Minuten damit einen Weg zu finden um aus diesem Hotel zu flüchten. Nach einigen Minuten Schrie Billy auf ich habe ein Raketenstartplatz auf dem Dach des Hotels gefunden. Super eine Sache wäre schon mal geschafft antwortete Jack. Während Billy gesprochen hatte war Willy mit dem einzigen Raketenstart Buch zum Klo gegangen hat es runter gespült. Oh Nein Willy was hast du da gemacht Willy hat gespült antwortete er. Wie sollen wir dann entkommen fragte ihr Vater. Das ist nicht so schlimm die Rakete werden wir so oder so bedienen können. Jetzt schrie Timotheus auf: „Ich habe auf dem Atlas des Universum unsere Erde entdeckt und berechnet dass sie etwa 53 Lichtjahre von uns entfernt ist. Wenn die Raketen also oben mit Lichtgeschwindigkeit fahren sollten wir etwa in ein paar Minuten da sein.“
Während die anderen weiter diskutierten hatte Jack sich ein Zauber lernen für Anfänger Buch geschnappt und hatte angefangen zu lesen. Kurz danach sagte er Blesteh und richtete seinen Finger auf Timotheus.
Timotheus blieb sofort stehen und konnte
Sich nicht mehr bewegen. Jack sagte nun Oflüsu (damit konnte man die meisten Zaubersprüche auflösen) und Timotheus konnte sich wieder bewegen. Cool, sagte Billy und probierte es an Willy aus. Willy konnte sich nun nicht mehr bewegen, aber ihrer Mutter befreite ihn durch Oflüsu. „Dieses Buch ist sehr nützlich“, sagte Jack „ ich schlage vor jeder nimmt Sich irgendein Zauberlernbuch aus dem Regal und liest es. Danach packen wir unsere Sachen die wir benötigen um das Hotel zu erkunden, Und fangen diese mit einigen der Bälle ein, aber davor würde ich unsere Wohnung dursuchen schlug Billy vor. Er meinte das er in Filmen gesehen hatte das in ihren Wohnungen geheime Waffen versteckt seien doch Jack meinte das sei nur in Action Filmen so. Aber fragt nicht warum wir haben die Wohnung durschucht und tatsächlich einen Safe gefunden.Der Safe steckt im Bücheregal. Jack versuchte ihn aufzumachen aber vergebens, danach versuchte Billy es er drehte am Zahlenschloss bis es drei mal Klack gemacht hatte und schon war der Safe offen. Was ist drin wollte ihre Mutter wissen. Ich sehe 5 Hotelausweise,50 Kleine Flaschen befällt mit irgendeinem braunen Zeug und 2 teleport teile.
Safe zettel Safe zettel hörte man Willy rufen.
Ja was hast du denn Willy fragte ihre Mutter ?
Willy lief auf den Safe zu und schwub saß er IM SAFE. Ihre Mutter schrie vor Angst:„Komm da sofort raus Willy“
Krach. Der Safe schlug zu und Willy war im Safe gefangen.
Willy fing an zu lachen Willy in Safe. Doch nach kurzer Zeit fand er es gar nicht mehr so lustig, er fing an zu weinen und bekam nach kurzer Zeit keine Luft mehr. Man hörte ihn Röcheln. Kurze Zeit danach hörte man nichts mehr aus dem Safe. Ihre Mutter kippte in Ohnmacht. Öffne den Safe Billy… los. Billy versuchte den Safe mit seiner vorherigen Technik zu öffnen aber vergebens. Wir müssen ein Loch in den Safe bekommen damit Willy Luft bekommt danach besprechen wir weiter. Timotheus rannte zum Bücherregal und suchte nach Zaubersprüchen, Jack kümmerte sich um seine Frau und Billy wollte Willys Gesundheitlichen Zustand überprüfen und holte willys Lieblings Kekse.
Willy guckt mal hier sind deine Lieblings Kekse. Man hörte ein leises Kekse. Ihre Mutter die inzwischen wieder zu sich gekommen war hatte Freundenstränen in den Augen. Doch die Freude war nicht sehr lange da den. Willy war immer noch eingesperrt. Billy hatte anscheinend das richtige Buch gefunden und wollte gerade anfangen nach dem Zauberspruch zu suchen als das Licht ausfiel. Er hatte nur den ersten Teil des Zauberspruches gelesen und meinte nun ein Profi wie er könnte den Zauberspruch einfach erraten.
Er fing an zu raten und probierte hunderte Möglichkeiten aus. Keine davon war die richtige. Einmal fing es in der Wohnung an zum regnen einmal wurde Billy unsichtbar einmal hörte man verschiedene Geräusche von denen keiner wusste von welchem Geschöpf sie kamen und jetzt versuchte er es wieder MatateParate.
Plötzlich viel Konfetti von der Wohnungsdecke und ohrenbetäubend laute Discomusik war zu hören.
Doch das Billy mit diesem Fehler die ganze Familie in Gefahr bringt weiß niemand.
Plötzlich hörte man den Aufzug mit dem sie nach unten gefahren sind rattern.
Was war passiert ? Sie hörten Schritte tapp, tapp, tapp.
Man konnte jemanden rufen hören doch keiner verstand auch nur ein einziges Wort.
Die Schritte wurden immer Lauter.
Rums die Tür wurde eingeschlagen.
Die Familie bekam Angst,
Alle aus der Familie außer Willy er saß ja immer noch im Safe fest.
Das etwas näherte sich nun der Tür, die Familie wusste nicht was es war.
Die Entführung
Hallo ist der wer hörte man jemanden rufen. Die Discomusik wurde lauter, ein Geist betrat die Wohnung. Ihm folgte ein ausgewachsener Mann. Die Familie hilft den Atem an, Was würde passieren ?
Wer seid ihr fragte der Mann höflich. Die Familie wusste nicht was sie sagen sollte.
Der Geist flüsterte dem fremden Mann etwas ins Ohr.
Kurz darauf vermutete der Mann Ihr kommt wohl nicht von hier
oder ?
Billy antwortete:„Was geht dich das denn an ?“
Der Mann zog darauf hin einen Zauberstab und richtete ihn auf Billy danach sagte er nur noch „Du solltest lernen deine Zunge Zu zügeln.“
Danach rief er Feolgotmeir und die Familie wurde das 2 mal innerhalb von einige Monaten unsichtbar an etwas gebunden. Der Zauberer führte sie ab und hinterließ als Info einen Zetttel in dem Stand das die Familie in Stock 2 Zelle 158
Verschleppt wird. Der Mann, der Geist und Die Familie gingen.
Minuten nach der Entführung hörte man ein Röcheln Willy saß immer noch im Safe.
Er findet gerade im Safe ein Geheimfach in dem er ein Flächen sieht. Dies holte er aus dem Fach und weil Klein Kinder immer neugierig sind Trunk den Inhalt leer.
Plötzlich konnte Willy alles was er sich vorstellen konnte.
Er stellte sich vor endlich lesen zu können und plötzlich konnte er lesen. Danach stellte er sich vor das der Safe Aufgang und plötzlich stand er in der Wohnung .
Er stellte sich noch einige Dinge vor, darunter das er wie Albert Einstein denken konnte und das er wie Han Solo oder Luke Skywalker aus Star Wars köpfen konnte.
Danach dachte er noch an einen Anzug aus purem Golde, das er viel besser sprechen konnte und das er Waffen bekam.
All das wurde dann auch wirklichkeit
Danach dachte er nach sollte er sie retten oder sollte er alleine fliehen und Hilfe holen.
Er entschied sich dazu die Familie auf eigene Faust zu retten.
Aber was wenn das die falsche Wahl war ? Er schaute sich noch ein bisschen in der Wohnung um und sah den Zettel auf dem Tisch Stock 2 Zelle 158. Er hatte die Vermutung das der Rest seiner Familie dort steckte.
Er schaute sich noch kurz in der Wohnung um und sah einen Zauberstab, diesen nahm er ein und probierte einige Zaubersprüche aus Colorummagentamurus und wie auf Komando färbten soch die Wände in Magenta.
Die übrigen Zaubertränke steckte er auch noch ein.
Dann schaute er sich das Zaubersprüchebuch an und suchte sich zwei zauber aus die er an einer Pupope ausprobierte.
Servituspupa (die Puppe wurde gefesselt
Clypeus tutelaete (um ihn breitetete sich ein Schutzschild mit einem Durchmesser von 3 Metern aus)
Danach machte er sich auf den Weg seine Familie zu befreien.
Er schlich zum Aufzug und drückte den Knopf 2. Stock, die Türen schlossen sich und der Aufzug fuhr los.
Im 2.Stock angekommen stieg er vorsichtig aus. Vor ihm befand sich ein beinahe unendlich langer Flur.
Als er ausstieg schaute er sich um keine Wache in sichtweite die Gefangenen riefen Dinge zu wie zum Beispiel: “Befreie mich, pass auf, was machst du hier ?”
Willy rannte durch den Flur Zelle 455,454,453,459,245. Ihm viel auf das die Nummern der Zellen nicht geordnet sind und das manche Zellen stärker verrigelt und gesichert werden als andere, Willy ging davoin aus das sich dort Hochsicherheitsgefangen befinden und machte deshalb einen großen Bogen um diese. Plötzlich hörte er einen Gefangenen aus einer zelle schreien a offa und ein Schuss streifte Willys Kopf Willy war wie betäubt erst einige Sekunden später reagierte er blitz schnell Clypeus tutelaete dann griff er selber an Servituspupa. Der Gefangene der ihn beschossen hatte litt unter großen Qualen, Willy konnte den Zauberspruch nicht aufheben und deshalb um ihn nicht weiter zu quälen, richtete er seinen Zauberstab auf die Brust und sagte mit zitternder Stimme a offa der Gefangene schrie auf und blieb reglos am Boden liegen. Das Schutzschild von Willy hörte auf zu wirken und er sah gerade noch rechtzeitig eine Wache die aiuf ihn feuerte wieder erschrak Willy sich so sehr das er sich nichte mehr bewegen konnte. Aber diesesmal kam die Puppe die er in seiner Wohnung verzaubert hatte und bekämpfte die Wache mit a offa. Die Puppe erzählte Willy nun das sie ihm helfen wolle und in Wahrheit eine lebende Puppe ist. Die Puppe setzte sich auf seine Schulter und heilte seinen Arm.
Danach liefen sie weiter, einige Minuten später sah die Puppe anscheinend etwas das sie sehr aufregte.
Sie sprang von seiner Schulter und lief zu einer Zelle sie fragte den gefangenen:”Was suchst du denn hier Gott der electronics ?”
Ich bin gefangen worden. Wie wäre es wenn wir dich mit diesem Ball hier fangen und dich dann rausholen damit du uns hilfst in Kämpfen oder dann wenn wir dich brauchen.
Mmmhh na gut unter einer Bedienung ich bekomme meinen Elektoelementarzauberstarb wieder ! Den habe ich dabei meinte die Puppe.
Die kleine Gruppe lief weiter und beschleunigte ihr Tempo. Endlich kamen sie bei Zelle 158 an. Die Zelle war offen und seine Familie war unfähig zu reden. Wahrscheinlich wollten sie ihm etwas Mitteilen aber das funktionierte wohl nicht, Willy verstand nur mhmhmhm er und die Puppe betraten die Zelle, Plötzlich knallte das Gitter hinter ihnen zu und sie wahren gefangen. Es wäre auch zu einfach um Wahr zu sein dachte Willy. Die Puppe dachgte das gleiche und nun bemerkte Willy etwas, die Dinge die er dachte konnte die Puppe auch denken und andersherum. Also waren sie in gewisser Weise mit einander verbundne. Die Puppe bemerkte dies auch aber um darüber zu sprechen war keine Zeit denn Willys Mutter umarmte ihn so fest das er fast erwürgt wurde.
Und nun erzählte Willy und die Puppe ihnen alles was sich bisher zugetragen hatte. Sein Vater staunte und dachte nicht schlecht. Sogar Timotheus staunte das sein Bruder das alles geschaft hatte. Vielleicht sollten wir hier erst mal raus merkte die Puppe gerade an als sich der Ball mit dem Gott der electronics öffnete, Finger weg vom Gittger und Augen zu war seine barsche Anweisung. Ein heller Blitz schoss das Tor einfach auf. Im Nu standen sie wieder im Flur und begaben sich zum Aufzug um zur Wohnung zu gelangen. In der Wohnung erklärte Willy dem Rest seiner Familie den Angriffszauber- und den Schildzauberspruch. Danach schauten sie sich die Karte des Hotels an und machten einen Plan für den nächsten Tag. Sie wollten das Hotel erkunden und Timotheus als Zauberschüler einschleusen damit er mehr über Zaubersprüche Tränke oder andere nützliche Informationen erfährt.
Am nächsten Tag standen sie früh auf da sie noch viel zu tuen hatten. Als erstes wollten sie das Hotel ein wenig erkunden, deshalb begaben sie sich zum Aufzug und wählten den Knopf mit der 2. Der Aufzug schloss sich ächzend und bewegte sich Richtung Stock 2. Oben angekommen Stiegen sie aus und sahen eine 120 m² Halle der Boden blinkte in verschiedenen Farben, an den Wänden hängen tonnenweise Diamanten als Deko und an der Decke hing eine beinahe 40m² große Diskokugel.
Momentan lief in der Halle eine ruhige leise Opernmusik
Und Timotheus Mutter wollte unbedingt zuhören deshalb kauften sie sich eine Ticket und setzten sich auf die Tribüne